Brandenburger Autorinnen und Autoren online (186)
Geboren am: 18.08.1955
lebt in: Forst
Web: autor-bernd-beyer.de
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Bernd Beyer
Bernd Beyer
Das Schreiben wurde mir in die Wiege gelegt - und ich habe noch immer großen Spaß daran, mir Geschichten oder ganze Bücher auszudenken!
Meist bearbeite ich mehrere Projekte gleichzeitig, freue mich aber wie ein kleines Kind, wenn ich das fertige Buch dann endlich in den Händen halte.
Mein Geschriebenes dann auch selbst vor Publikum vorzutragen, mache ich ebenso gern ... und je mehr Leute dabei sind, umso schöner ist es.
Gern gebe ich auch mein Wissen an andere Autoren weiter.
Genres
Fantasy und Science Fiction, Kinder- und Jugendliteratur, Kriminalliteratur, Prosa
Fragen an Bernd Beyer
Was hat Sie zum Schreiben gebracht?
Ich bin im Haushalt meiner Großeltern aufgewachsen und in der dunklen Jahreszeit wurde bei uns erst das Licht angeschaltet, wenn mein Großvater von der Arbeit nach Hause kam. Solange standen meine Oma und ich am warmen Kachelofen und erzählten einander Geschichten. Meine Oma schrieb selbst Gedichte (eines wurde sogar im Fernsehen gesendet), meine Mutter zusätzlich auch Kurzgeschichten, (die in mehreren Zeitungen veröffentlicht wurden) und ich schreibe, solange ich schreiben kann.
Wen oder was wollen Sie erreichen?
Ich freue mich, wenn auch andere Menschen Spaß an meinen Büchern bzw. meinen Geschichten haben, deshalb mache ich auch gern Lesungen, da man sofort die Reaktion des Publikums sieht. Und irgendwann geht man ja auch aus dieser Welt und wenn dann noch etwas da ist, das bleibt, ist das doch auch nicht so schlecht. Oder?
Welches ist Ihr Lieblingsbuch?
Oh, da gibt es viel zu viele, um sie hier alle aufzuzählen! Welchem sollte ich da den Vorzug geben? Ganz allgemein gesagt, mag ich Bücher, die so geschrieben sind, dass in meinem Kopf ein Kinofilm beim Lesen abläuft. Dann ganz ich mich auch ganz darin vertiefen! Beim Lesen und beim Schreiben freue und leide ich mit den Protagonisten mit, lache spontan laut auf oder wische mir auch manchmal eine Träne aus den Augen.
Wer ist Ihr Vorbild?
Als 2012 mein erstes Buch veröffentlich wurde und es dazu ein Interview mit einer Zeitung gab, verglich mich diese mit Roald Dahl. Das hat sich dann die Folgejahre so fortgeführt bis hin zu einem Radiointerview auf der Leipziger Buchmesse ("Sprecher: Ich sitze hier mit Roald Dahl. Natürlich nicht mit dem echten Roald Dahl, aber mit dem deutschen Roald Dahl ...") und da bin ich auch irgendwie ein wenig stolz darauf. Genau wie er schreibe ich Geschichten mit ungewöhnlichem Ende und ... und ... und.
Haben Sie einen Lieblingsort in Brandenburg, wenn ja, welchen?
Bei mir zu Hause fühle ich mich ganz wohl, bin da gut verwurzelt. Aber ich mag auch den Spreewald und habe dort auch gern bei den "Literarischen Kahnfahrten" gelesen. Auch Potsdam finde ich ganz reizvoll, besonders das Holländische Viertel und die vielen Stellen am Wasser.
Wo können Sie am besten schreiben?
Ausdenken und Aufschreiben sind zweierlei - ersteres gelingt mir am besten morgens im Bett, das Ausformulieren der Ideen dann eher nachts in meinem Arbeitszimmer.
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